Augendiagnose oder Irisanalyse genannt
Iridologie - auch Irisdiagnose
Was ist Iridologie?
Der Begriff Iridologie kann mit »Lehre der Iris« übersetzt werden.
Sie befasst sich, streng genommen, mit der Interpretation von
bestimmten Strukturen, Farben und anderen Phänomenen der
Regenbogenhaut. Heute wird der Begriff jedoch deutlich weiter
gefasst und auch Zeichen im Umfeld der Iris und der Augen werden
mit in die Betrachtung und Beurteilung einbezogen.
Die Iridologie bietet die Möglichkeit, Hinweise über ererbte
Krankheitsanlagen und die individuelle Stoffwechsellage eines
Menschen zu erfassen. Aus diesen Hinweisen können dann
weiterführende diagnostische Schritte und/oder therapeutische
Möglichkeiten abgeleitet werden. Vor allem die Analyse zur
Prävention steht hierbei im Vordergrund.
Da man aus den Augen keine Diagnose stellen kann (außer im
augenmedizinischen Sinne) spricht man seit den 80er Jahren des
vergangenen Jahrhunderts nicht mehr von »Augen- oder Irisdiagnose«,
sondern von Irisanalyse oder Iridologie.
Ausblick durch Einblick
Kein anderer Diagnostiker ist wie der Iridologe in der Lage, durch
eine nicht invasive Methode, die genetische Grundanlage des
Menschen und seine Schwachstellen zu erkennen und durch geeignete
Therapien positiv zu beeinflussen. Dies reicht bis in das Gebiet
der Psycho-Neuro-Immunologie.
Kostendruck im Gesundheitssystem und die daraus resultierende
Verschlechterung der diagnostischen Qualität, die zunehmende
Tendenz zu einem Mehrklassen-Gesundheitswesen sowie die einfache
und kostengünstige Handhabung, haben der Iridologie in den letzten
Jahren einen enormen Vorschub geliefert.
Zudem ist die Iridologie eine Methode die beim naturheilkundlich
geschulten Praktiker angesiedelt ist und dessen Stellung enorm
stärken kann. Längst sind die Zeiten vorbei, als die Iridologie als
eine Außenseiter-Methode galt. Die Erkenntnisse der Genforschung
der letzten Jahre haben für die Iridologie die Schnittstelle für
die Medizin des neuen Jahrtausends geschaffen.
Das Betätigungsfeld des geschulten Iridologen ist dabei nahezu
unerschöpflich: chronisch, psychisch, austherapiert sind dabei die
Schlagworte und die Zielgruppe.
NATURHEILPRAXIS

Ihre Heilpraktikerin
Susanne Höhne
Mit langjähriger Berufserfahrung im Gesundheitswesen
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